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AVANTI – 25 Jahre Party!

Die große Geburtstagssause!

27.09.2014 21:00
MS Stubnitz
, Baakenhöft (U-Bahn Hafencity-Universität)

25 Jahren undogmatische, linksradikale Politik — und das in einer Organisation! Aus dem 1989 in Lübeck und Kiel gegründeten Projekt ist über die Jahre eine norddeutschlandweite Organisation geworden.
Mittlerweile bestehen auch Ortsgruppen in Hamburg, Bremen, Hannover, Norderstedt und in Berlin.

In breiten Bündnissen haben wir Kampagnen gegen den G8-Gipfel, gegen den Klimagipfel, gegen Naziaufmärsche und für eine Vergesellschaftung des Wohnraums mitinitiiert. In den vergangenen Jahren als Teil der Interventionistischen Linken und stets verbunden mit der Hoffnung, Konflikte dadurch zuspitzen zu können. Für die einen sind wir deswegen die „undogmatischen Bündnisfetischisten“, wieder andere meinen: „Hier agieren keine Hobby-Autonomen, sondern strategische Politikplaner“. Den Hang zum Kampagnen-Hopping haben wir tatsächlich nie ablegen können: Doch zentral für uns war und ist die lokale Verankerung, um in sozialen Kämpfen erfolgreich zu intervenieren.

Bewegte Jahre liegen hinter uns. Bewegte Zeiten noch vor uns. Zeit innezuhalten und zu feiern: Auf der Stubnitz und zusammen mit Genoss_innen, ehemaligen Weggefährt_innen, Freund_innen, solidarischen Kritiker_innen und Interessierten! Wir sagen Danke!

Datum: 27.9.2014
Einlass: 21 Uhr
Eintritt: 8 Euro (Konzert+Party); 7 Euro (ab 23 Uhr)

Konzert
Bernadette La Hengst (Liedkünstlerin, Hamburg)

Image Ctrl (HipHop, Berlin)

Party
1. Floor
Boogie Dan (HipHop & MashUp, Berlin)
Max Quintenzirkus (Electroswing & WobWobbrass, Hamburg)

Claas Working (AGITPOP, Hannover)
Avanti Allstars (bündnisfähige Blockade-Hits, Norddeutschland)

2. Floor
cindy looper (ill)
hansome elpe (ill)
joney (ill)

Was geht ab in Prag – Roter Alarm bei Bohemians!

Der Verein „Bohemians Prag“ ist St. PaulianerInnen vielleicht bekannt durch die intensive Freundschaft zwischen Teilen der jeweiligen Fanszenen. Besonderen Ausdruck findet diese in dem gemeinsamen Fanclub „Barflies United“, der in diesem Herbst sein 10-Jähriges Jubiläum feiert. Beide Seiten besuchen sich regelmäßig gegenseitig, Leute aus Prag fahren etwa mit Bussen zu näher gelegen Spielen des magischen FC (zb letzte Saison in Dresden) und waren beim Antira vertreten. Das Barflies Banner hängt bei fast jedem Heimspiel in Block 1 GG. Auch der Schreiber dieser Zeilen konnte sich bei mehreren Besuchen in Prag von der Herzlichkeit, Gastfreundschaft, Trinkfestigkeit, Sangeskraft und nicht zuletzt der Bereitschaft zur Verteidigung gemeinsamer Werte überzeugen. Die organisierte Fanszene bei Bohemians bekennt sich offen und offensiv zu Antifaschismus und Antirassismus, macht Aktionen gegen Homophobie und anderen Dreck und steht damit in der Fußballszene in Tschechien und Prag ziemlich alleine da. Das es auch innerhalb des Stadions Ďolíček gewisse Probleme gibt soll hier nicht verschwiegen werden, eine Ausführung führt aber hier zu weit und die Leute vor Ort arbeiten daran.

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Man hatte in der Vergangenheit immer wieder mit Finanzproblemen und Inkompetenz von Vereinsseite zu kämpfen, und musste bereits in das nur ca. 1,5 km entfernte Stadion des Stadtteilrivalen Slavia Prag ausweichen, was natürlich für die Fans der Bohemka das Allerletzte war. Viele Organisierte besuchten dort dann folgerichtig die Spiele auch nicht. Letztendlich spielt man aber derzeit in der ersten Liga, was nicht zuletzt durch eine fanseitge Finanzierungskampagne zum Bau einer Rasenheizung möglich wurde, ohne die es keine Lizenz gegeben hätte.
Zur Geschichte des Vereins und der Rolle der Fans bei Insolvenz und folgender Rettung (und der Geschichte, wie der Verein zu seinem lustigen Känguru-Logo kam) sei hier auf den Wikipedia-Artikel hingewiesen.

Das Stadion Ďolíček liegt relativ eingekeilt zwischen Straßen mitten im Stadtteil Vršovice im Prager Südosten und ist seit den 1930er Jahren Heimspielstätte von Bohemians Prag. Für mich als Außenstehenden hatte das kleine Stadion ein ganz charmanten Reiz – relativ klein, Stehbereich hinterm Tor, wo Ultras, Skin und ähnliches Gesindel, garnicht mal so wenige davon mit Totenkopfutensilien ausgestattet, supporten. Ein paar Wurst- und Suffbuden, billig und gut, überdachte einranginge Haupttribüne. Die Gegengrade besteht im Prinzip aus einer Betonwand, die das Stadion zur Straße abgrenzt und 20 Sitzschalen, der Gästeblock ist eher eine Frechheit in Käfigform denn eine Support-Area. [*Anm. d. Auslandskorrespondenten: Der Auswärtsblock ist jetzt an der Seite, nicht mehr im Käfig]
Ein paar grimmige Ordner schirmen das Kassenhäuschen ab, in dem eine hutzelige Oma dir wortlos deine Kronen gegen ein Ticket tauscht, von gegenüber guckt der Asi vom Balkon das Spiel an, – Sprich: einfach schön, nix da Arena oder Erlebnis-Mist.

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Jetzt erreichten uns allerdings wirklich beschissene Neuigkeiten von unseren FreundInnen aus Prag.
Am 11.9. wurde durch eine Meldung auf der Vereinshomepage bekannt, dass der Eigentümer des Stadions Ďolíček selbiges verkaufen will, an den nächstbesten und auch schon auf der Matte stehenden Geldgeber, der dann dort ein wundervolles Parkhaus, wahlweise ein weiteres überflüssiges Einkaufszentrum oder schnieke Luxusappartements bauen kann – kurzum: die Tage des Stadions könnten gezählt sein.
(Was mit dem Platz genau passiert ist natürlich reine Spekulation, aber man kennt das ja…Freifläche im Viertel, das wird wohl eher keine Sozialwohnungen, kein Spielplatz oder soziales Stadtteilzentrum…)
Das dass allein schon einen Super-Gau darstellt könnt ihr euch wohl vorstellen. Nicht zuletzt durch die Anstrengungen, die die Fans in der Vergangenheit zur Rettung des Stadions und des Vereins aufgebracht haben und die Rivalität in Stadt und Viertel ist die Verbundenheit der Anhänger zum Stadion eng. Ein erneuter Umzug des Teams ist für die organisierten Fans schlicht unvorstellbar. Noch härter kommt es, wenn man die Konsequenzen eines Verkaufs zu Ende denkt: Im schlimmsten und nicht unwahrscheinlichen Fall kann es sein, dass der Verein ab dem 22.11., dem angestrebten Verkaufszeitpunkt, keine Lizenz mehr erhält, was schlicht und einfach das Ende des Clubs bedeuten würde. Einem Umzug im laufenden Spielbetrieb müssen alle Clubs der ersten Liga zustimmen, ob man das erreichen kann ist nicht zuletzt aufgrund der Rivalitäten der vier Erstligavereine Prags völlig ungewiss.

Wie die Prager FreundInnen berichten glänzt die Vereinsführung einmal mehr mit geballter Inkompetenz bzw. zeigt komplettes Desinteresse.
Anfang der Woche kam es zu einem Treffen mit dem Präsidium – Ergebnis: totale Planlosigkeit. Seit drei Wochen ist den Offiziellen die Problematik bekannt, passiert ist nichts, und auch Pläne zum weiteren Vorgehen gib es offenbar nicht. Bei eine Stadtratssitzung zum Thema erschienen keine Cluboffiziellen sondern nur der sichtlich unvorbereitete Sohn des Vereinsbosses.
Gewisse Hoffnungen ruhen auf dem laufenden Wahlkampf des Bürgermeisters, in dem es um den Rückkauf des Viertels, in dem auch das Stadion steht geht. Aber warum sollte es in Prag anders sein als in Hamburg oder sonstwo: Politikern kannste halt nich ünbern Weg trauen. Andere Stadtpolitiker haben nach Einschätzung der Leute vor Ort schlicht keinen Bock auf das Stadion und die nervigen Fans.
Diese versuchen natürlich jetzt alles, wollen selber Gespräche mit Offiziellen und Politikern führen und diese von der Notwendigkeit des Erhalts ihrer geliebten Spielstätte und letztlich des Vereins überzeugen. Dabei arbeiten eigentlich alle Fangruppen zusammen. Geplant sind auch eine Pressekonferenz, Choreos und Aktionen im Stadion und nicht zuletzt ein Marsch durch Vrsovice – dazu würde man sogar einen Frieden mit den Stadtteilrivalen von Slavia schließen.

[So- an diesem Punkt zeigt sich mal wieder, dass es manchmal nicht schadet einen Text nicht direkt nach dem Setzen des letzten Ausrufezeichens zu veröffentlichen. Heute (Dienstag) gab es eine Pressekonferenz, nach deren Inhalt ich vor der Wahl stehe, Text in die Tonne oder Update – und da ich so´n Egomane bin, der gerne seine eigenen Texte liest schreibe ich natürlich weiter.]

Auf dieser Pressekonferenz des Magistrats Prag zum Thema kam etwas Licht ins Dunkel und es wurden vermeintliche Fakten präsentiert – Tatsächlich wollte der Stadtteilbürgermeister von Vrsovice das Stadion abreißen und an der Stelle ein Einkaufszentrum, Garagen (ha, gut geraten was?) und ein Studentenwohnheim bauen und im Stadionumfeld gelegene Grundstücke an private Investoren vergeben. Der Magistrat, also die Stadtregierung von Prag und der Bürgermeister wollen das nun laut eigener Aussage nicht und das Stadion als wichtiges Kulturgut der Stadt retten. Man wolle das Grundstück nun kaufen und im abgekürzten Verwaltungsverfahren vor November alles über der Bühne haben. So weit so gut (könnte man denken).

Dazu braucht man allerdings alle Unterlagen vom Stadionbesitzer, einem relativ undurchsichtigen Konsortium – im Endeffekt ist gar nicht so klar wem das Ding überhaupt genau gehört und wer da im Hintergrund welche Interessen vertritt. Der Grundstückswert, der in der Presse gehandelt werden ist zudem wohl viel zu hoch angesetzt. Dazu kommt natürlich Regel Nummer 1: Never trust a politician. Dem Magistrat ist die Sachlage seit Wochen bekannt – gehandelt (oder geredet) wird erst, nachdem es öffentlich wurde und die Fans auf die Barrikaden gehen. Es sieht so aus als würde der Bürgermeister und seine Partei der bürgerlichen Rechten dieses Thema nun als politische Kampagne nutzen wollen – vor den anstehenden Wahlen können die keine negative Presse gebrauchen. Das übliche abgekartete Politikspiel also. In der Prager Presse ist seitdem einiges los und es werde verschiedenste Gerüchte präsentiert – die Lage bleibt also weiter angespannt und undurchsichtig.

Die PragerInnen sagen, dass sie sich über Aufmerksamkeit und Unterstützung jeder Art freuen – als jemand der sich in Prag, Ďolíček und der Fanszene von Bohemians immer mehr als wohl gefühlt hat stehe ich natürlich etwas ohnmächtig daneben und kann nur hoffen, dass die Offiziellen da zu Sinnen kommen.

Drecks Politiker, scheiß Spekulanten – verpisst euch einfach – „Ďolíček a Bohemka zůstanou!“

[Kurze Anmerkung: das sind alles Infos die ich von Freunden aus Prag bekommen hab – die (politische) Bewertung ist natürlich rein subjektiv und von einem Außenstehenden ohne Tschechischkenntnisse. Falls ich da Bullshit geschrieben habe möge man mir verzeihen und mich korrigieren]

Declaration of solidarity! Malmös Antifascister – Forsätt Kämpa!

Am ver­gan­ge­nen Wochen­ende ereig­nete sich in Malmö (Schwe­den) ein lebens­ge­fähr­li­cher Angriff von ört­li­chen Neo­na­zis auf bekannte Antifaschist_innen und Feminist_innen. Einen Genos­sen erwischte es beson­ders schwer, Showan Shattak. Er wurde durch ein Mes­ser getrof­fen, schwebte für rund eine Woche in Lebens­ge­fahr und war ins Koma gefal­len. Mitt­ler­weile geht es ihm nach zwei Ope­ra­tio­nen bes­ser, trotz­dem kämpft er um sein Leben. Wir zei­gen und erklä­ren uns soli­da­risch mit den ver­letz­ten Genoss_innen in Malmö und wün­schen Ihnen auf die­sem Weg alles erdenk­lich Gute und einen erfolg­rei­chen Kampf gegen faschis­ti­sche Struk­tu­ren in Malmö.

Mal­mös Anti­fa­scis­ter – Fort­sätt Kämpa! Inga nazis­ter på våra gator!

Decla­ra­tion of Solidarity
Last wee­kend a group of well known anti­fa­scists and femi­nists from Malmö were atta­cked by local neo­na­zis. The attack cau­sed life threa­te­n­ing wounds espe­cially for one com­rade – Showan Shattak. He was hit by a knife, hovered bet­ween life and death for about a week and fell into a coma. By now after two ope­ra­ti­ons his situa­tion impro­ved, but he is still fight­ing for his life. We want to show our Soli­da­rity with the atta­cked com­ra­des in Malmö. All the best for the vic­tims of the attack – we hope you get well soon! May you have a suc­cess­ful struggle against fascism in Malmö!

Mal­mös Anti­fa­scis­ter – Fort­sätt Kämpa! Inga nazis­ter på våra gator!

Soli­da­ri­tets­häls­ning

Förra hel­gen blev en grupp anti­fa­scis­ter och femi­nis­ter atta­ckerade av lokala nyna­zis­ter. Atta­cken orsakade livs­hotande ska­dor, särskilt för en av dem — Showan Shattak. Han blev stu­cken av av en kniv och svä­vade mel­lan liv och död i en vecka och för­s­at­tes i koma. Men nu efter ett antal ope­ra­tio­ner har hans tillstånd för­bät­trats men han käm­par fort­fa­rande för sitt liv. Vi vill visa vår soli­da­ri­tet med off­ren för atta­cken — vi hop­pas ni till­f­ris­k­nar snart! Vi öns­kar er en fram­gångs­rik kamp mot fascis­men i Malmö.

Mal­mös anti­fa­scis­ter — fort­sätt kämpa! Inga nazis­ter på våra gator!

AntifaMalm�¶!

Dis­si­denti Ultra
F95.Antirazzista
Siamo Tutti FCSP
Hypers
i furiosi — Inter­ven­tio­nis­ti­sche Linke
Kopf­ball Düs­sel­dorf
Gruppe F
Cable Street Beat Düs­sel­dorf
Anti­fa­schis­ti­sche Linke Düs­sel­dorf
Grrrls Upri­sing
BHoA
Unterste Schub­lade Düs­sel­dorf
AK47 Düsseldorf,

… winter is coming!

Ihr habt es sicherlich alle schon gemerkt, die Temperaturen passen sich spürbar der Jahreszeit an und das bedeutet für viele Refugees in der St. Pauli Kirche kalte Nächte – zusätzlich zur unerträglichen zwischenmenschlichen Kälte des Hamburger Senats.

Daher werden dringend Sachspenden für die Leute gesucht, u.a.:

intakte Männerschuhe ab Größe 42,
originalverpackte Socken und Unterwäsche,
Rucksäcke und Taschen,
Schlafsäcke und Isomatten,
Schreibmaterial und z.B. Wörterbücher,
Einmalgeschirr,
Hygieneartikel, wie z.B. Duschzeug, Einwegrasierer,
Deo und Körperlotion bzw. Vaseline, Zahnbürsten, Zahnpasta
Geschirrhandtücher

Wenn ihr also etwas erübrigen könnt und gerne spenden möchtet und nicht die Zeit und / oder das Geld habt das selber bei der St. Pauli Kirche vorbeizuschauen, bieten wir euch an die Sachen rüber zu bringen.

Gebt die Sachen entweder hier ab:

Siamo Tutti FC St. Pauli
c/o Lin­kes Zen­trum Hin­ter­hof
Cor­ne­li­us­stra­ße 108
40225 Düs­sel­dorf

(mit Verweis: Siamo Tutti Lampedusa HH | Öffnungszeiten entnehmt ihr der Homepage | eine Abgabeort für Münster wird noch organisiert -> Mail)

oder schreibt uns eine kurze Mail: siamotutti_​fcsp@​web.​de

Solidarität muss praktisch werden…

REFUGEES WELCOME

haltet euch auf dem laufenden was die Proteste von LampedusaHH angeht:
lampedusa-in-hamburg.org
folgt dem hashtag auf Twitter und Co.: #lampedusaHH

Alerta Action Day!

Als quasi retweet von Ultrà Sankt Pauli:

Liebe Sankt Paulianer_innen,

Dass St.Pauli hinter den Flüchtlingen der Gruppe “Lampedusa in Hamburg” steht ist nach dem Sandhausen Spiel mehr als deutlich geworden. Trotzdem ist es nun wichtig, dass unser Engagement nicht abebbt. Aus diesem Grund rufen wir zum Spiel gegen Cottbus zu einem Alerta Actionday unter dem Motto “Refugees welcome” auf. Macht das Thema an diesem Tag in der zweiten Halbzeit (Montag :( ) im Stadion präsent. Bringt Fahnen mit, malt Tapeten und stimmt Gesänge an.

Weil Solidarität auch heißt, dass mensch sich kennt haben wir für den nachfolgenden Dienstagabend den zweiten Teil des Actionday geplant. Dazu haben wir aus den Reihen der Flüchtlinge eingeladen, um sowohl über die aktuelle Situation zu berichten, als auch Fragen über die Flucht beantworten zu können. Außerdem werden wir vorher den Film “Lampedusa auf St.Pauli” von Rasmus Gerlach zeigen, welcher auch vor Ort sein wird.

Kommt also am Montag, den 11.11.13 mit zahlreichen Materialien zum Spiel und nehmt am Actionday teil und schaut am Dienstag, den 12.11.13 ab 19:00Uhr bei der Infoveranstaltung in den Fanräumen vorbei.

Kein Mensch ist illegal